So wie sich in allen Regionen Deutschlands über die Jahrhunderte hinweg eigene Eß-und Trinkgewohnheiten herausbildeten und die Rezepte köstlicher Spezialitäten von Generation zu Generation weitergegeben wurden, entwickelten sich auch in der Salzstadt Halle und in ihrem dörflichen Umkreis charakteristische und sehr leckere Gerichte.
Wissen Sie, wie man den berühmten und unserer Stadt „eigentümlich angehörigen"
Hallorenkuchen bäckt?
Was ist eigentlich eine „Hallesche Bemme"? Kennen Sie „Matzkeulchen" und haben Sie schon mal die Brottorte probiert, welche Christiane Vulpius in Bad Lauchstädt ihrem Geheimrat Goethe backte?
Und wie feierten unsere Vorfahren, mit welchen Bräuchen und Sitten und speziellen Gerichten beging man die Feiertage?
Wie sah es vor zweihundert Jahren in einer halleschen Küche aus? Ja, und wie waren denn nun die Charaktere der alten Hallenser und Hallenserinnen? Wie wurden sie von Besuchern und Gästen der Stadt gesehen und beschrieben?
Es lohnt sich schon, in den längst vergangenen Zeiten ein wenig herumzustöbern.....
Wir danken der halleschen Autorin Karin Schubert für das Vorwort und die folgenden Auszüge und Rezepte aus ihrem Bestsellerbuch

„Was man im alten Halle kochte -

Hallesche Kochrezepte, Festtagsbräuche und Tischsitten aus der guten alten Zeit"


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Essen in und aus
Halle (Saale)

Gaststätten mit  halleschen Gerichten.


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Drei Kaiser

Liebe geht durch den Magen.